Workshop für Diagnose (WARTS)

Der Lehrstuhl ATP in Bochum ist am 5. Dezember stolzer Gastgeber des diesjährigen Workshops über Methoden und Anwendungen zur Fehlerdiagnose in technischen Systemen (WARTS). Jeder Doktorand aus den Gebieten Maschinentechnik, Sicherheitstechnik, Informationstechnik, Kommunikationstechnik und anderer Gebiete in denen die Erkennung technischer Fehler, Ausfälle und Störungen bedeutsam ist, ist herzlich eingeladen. Um Anmeldung bis zum 21. Oktober 2005 wird gebeten.

Fragestunde die zweite

<ironie> Die zweite Fragestunde war mit 3 (in Worten drei) Studenten schon deutlich besser besetzt als zuletzt. Das ist ja eine Steugerung von 300%. </ironie> Ich verstehe die Studenten hier immer noch nicht. Zu meiner Zeit (als ich noch jung und schön war) bin ich zu jeder Fragestunde gegangen, die angeboten wurde. Häufig genug habe ich dort einen Tipp aufschnappen können, der mir in der Klausur geholfen hat.

Besuch auf dem Arbeitsamt

Da die Personalabteilung der Uni nicht in die Puschen kommt und die Vertragsverlängerung – obwohl bereits genemigt – noch nicht ausgestellt hat, musste ich heute zum Arbeitsamt. Prinzipiell finde ich es ja nicht verkehrt, 3 Monate vor Vertragsablauf aufs Amt zu müssen. Aber mit der Verlängerung praktisch in der Tasche finde ich das doch sehr ärgerlich.
Sehr früh aufstehen, um nicht in der Warteschlange zu stehen. Dann doch stehen, weil eine ganze Menge Leute noch früher aufgestanden sind. Dann Zettel ausfüllen und warten, dann nochmal Zettel ausfüllen und warten und dann gehen und ärgern. Prima Anfang für einen Tag.

Schlecht besuchte Fragestunde

Eben gerade ging die Fragestunde zur Klausur Automatisierungstechnik zuende. Es ist ja schon recht seltsam. Lautstark beschweren sich die Studenten, dass wir außerhalb dieser Fragestunden keine Fragen zur Klausur beantworten. Während der Woche kamen auch schon mehrere Studenten mit wahnsinnig dringenden Fragen. Aber wieviele erscheinen jetzt zur Fragestunde? Einer. Ein armseliges Würstchen, dass eigentlich auch nur die Fragen der Kommilitonen hören wollte. Buper.

Lehrstuhl bringt Beziehungspech

Irgendwie bringt das Arbeiten am Lehrstuhl kein Glück was Beziehungen angeht. Ich musste schon miterleben, wie eine ganze Reihe von langjährigen Beziehungen zu Bruch ging. Tja, und gestern musste ich erfahren, dass es den nächsten Kollegen getroffen hat. So eine Sch… Was macht uns hier so unatraktiv für das weibliche Geschlecht? Sind es die Arbeitsstunden? Das spießige Ingenieurgelaber? Die Stadt? Ich weiß es nicht.

Gleitschirmfliegen ist cool

Carsten und Katrin haben am Samstag eingeladen, um Bilder von ihrem Gleitschirmflug-Urlaub zu zeigen. Ich hatte ja schon fast vergessen wie viel Spaß das macht. Ich habe zwar in den Sport bislang nur kurz reingeschnuppert, aber die Bilder haben dafür gesorgt, dass es mich schon wieder in den Fingern juckt. Carsten meinte auch, dass wir versuchen sollten, das nächste Mal einen gemeinsamen Urlaub zu buchen. Das wird bestimmt witzig.

Vertragsverlängerung

So, gestern hat mich Herr Prof. Schmid den Antrag auf Vertragsverlängerung unterschreiben lassen. Laut Antrag soll ich das DFG-Projekt bis zum Ende begleiten, welches bis November 2006 läuft. Eigentlich wollte ich ja schon früher fertig werden. Auf die Frage, ob ich denn den Vertrag auch vor Ablauf problemlos kündigen könnte, meinte er, dass dies selbstverständlich möglich sei, aber ich werde die Zeit schon noch benötigen. Das ist eine seltsame Antwort, oder? Weiß er etwas was ich nicht weiß?

IAA – die zweite

Ach ja, neben den Klassikern Mercedes und BMW hat uns der Opel-Stand am meisten beeindruckt. Der Stand war wirklich fantasievoll aufgebaut und die haben da eine ganz nette Show aufgefahren:

Opel-Show Opel-Show
Ein Schmankerl gab es bei Mercedes: Hier gab es DTM-Fahrer zum Anfassen.

DTM-Fahrer DTM-Fahrer Mücke

Besuch der IAA

So, ich komme gerade zurück von der IAA und ich bin echt fix und alle. Es ist zwar alles sehr interessant, aber so ab 17:00 Uhr waren mir die Autos echt egal. Klar macht es Spaß die verschiedenen Modelle der Hersteller zu Vergleichen und auch mal in Autos zu sitzen, die man sich nicht leisten kann. Aber das Tolle an der Messe ist, dass man eine gewisse Stimmung einfangen kann und dieses Jahr schienen mir viele Hersteller optimistisch zu sein.
Innovation wird wieder groß geschrieben. Es gab kaum einen Stand ohne Hybrid-Antriebe und Erdgas-Autos sah man auch sehr häufig. Und erfreulicherweise sind diese Technologien aus den Prototypen herausgewachsen und haben Einzug in die Serie erhalten. Komischerweise hört man vom Elektroauto gar nichts mehr. Diese Technik ist wohl sang und klanglos aufs Abstellgleis manövriert worden. So kann es gehen, erst TEchnik der Zukunft und dann will keiner mehr was von wissen.