SemProM, das war’s

Gestern war das Abschlusstreffen des Projekts SemProM, das in den letzten 3 jahren mein berufliches Wirken bestimmt hat. In meinen Augen haben wir ein sehr erfolgreiches Projekt zu einem guten Abschluss gebracht. Wie es mit dem Thema weiter geht ist noch etwas unklar, da heißt es: beide Daumen drücken.

Gastgeber sein ist schwieriger als ich dachte

Letzte Woche musste ich im Rahmen des Projekts SemProM an unserem Standort in Nürnberg mehrere Sitzungen / Workshops organisieren. Eigentlich hatte ich mir weniger aufreibend vorgestellt, aber je näher der Termin kam desto mehr musste ich in die Vorbereitungen eingreifen und an den Sitzungstagen stand ich praktisch ununterbrochen unter Strom. Es lief dann zwar alles recht problemlos ab (zumindestens aus sicht der Gäste), aber am Wochenende habe ich dann alle Viere von mir gestreckt. Tja, in Zeiten der Finanznot kann man leider nicht so sehr auf Dienstleister zurückgreifen und muss vieles selbst in die Hand nehmen.

Video von der CeBIT (2. Update)

Vom Auftritt des Projekts SemProM auf der CeBIT gibt es jetzt ein Video. Der Film ist ziemlich professionell geworden, obwohl ich drin vorkomme. 🙂
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UPDATE: Das Video ist bis zur endgültigen Freigabe von der Internetseite entfernt worden.
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2. UPDATE: Das Video ist jetzt nach der Freigabe durch die Partner wieder im hier abrufbar.

Bald habe ich viel Zeit

Diesen Blog habe ich in den letzten Wochen bzw. Monaten ziemlich vernachlässigt, aber es war einfach eine sehr sehr stressige Zeit. Speziell mein Auftritt auf der CeBIT mit dem Projekt SemProM hat unglaublich viel Vorbereitung und Energie gekostet. Ende des Monats habe ich erst einmal eine Woche Urlaub, denn der Resturlaub muss weg.

Tja, und danach ist die Arbeit auch relativ entspannt, denn ab dem 1. April führt Siemens am Standort Nürnberg-Moorenbrunn für die nächsten 6 Monate die Kurzarbeit ein. Pro Monat muss man dabei drei Tage zu hause bleiben, die Gehaltseinbußen belaufen sich jedoch nur auf etwa 6%. Überstunden darf man auch keine machen, daher dürfen wir ab dem 1.4. auch wieder brav am Tor stempeln. Da ich noch meinen kompletten Jahresurlaub habe und jetzt 18 weitere freie Tage dazubekomme, kann man nur hoffen, dass das Wetter im Sommer gut wird.

Ich bin mal sehr gespannt auf die Quartalszahlen. Eigentlich könnte ich mich auf die lockeren Monate ja freuen, aber ansehen zu müssen, wie die Projekte ins Stocken geraten macht keinen Spaß. Man möchte mit seiner Arbeit doch zufrieden sein und am Ende des Monats stolz auf ein gutes Ergebnis zurückblicken können.