An Tempeln satt sehen

Heute heisst es Tempel bis zum abwinken anschauen, denn das Wetter ist prima und ich bin nach der gestrigen Zechtour auch schon halbwegs wieder fit. Ich habe in der Jugendherberge noch 5 andere Reisende getroffen und zusammen sind wir kurzerhand in eine kleine urgemuetliche Spelunke eingefallen. Fuer die Menge an Sake, die wir da gebechert haben, geht es uns eigentlich erstaunlich gut. Der Abend war auch deshalb ganz witzig, weil wir ein paar japanische Stammgaeste getroffen haben, die nach dem x-ten Glas Sake dann doch ploetzlich gespraechig werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.